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Ehrung für das Forum Duisburg

4. Oktober 2010

Das Forum Duisburg ist zum “Best European Shoppingcenter 2010” gewählt worden!

Wir freuen uns zusammen mit Multi Development über diese Auszeichnung.

Als das Forum Duisburg eröffnet wurde, titelten die Ruhr Nachrichten:
Eine Stadt im Rausch: “Goldene Leiter” in Duisburg

Tatsächlich entstand mit der Goldenen Leiter der Künstler Brunner/ Ritz eine echte Landmark, die zu einem Wahrzeichen für Duisburg geworden ist. Sie ist den Menschen ans Herz gewachsen, wie man z.B. sehen konnte, als im Juli drei Millionen Menschen auf dem Ruhrschnellweg ein gigantisches Straßenfest feierten:

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Aktuelles Projekt: Atriumsgestaltung für die LHI

20. September 2010

Für die LHI Leasing GmbH konnte Hubertus Hamm – einer der Big Names der deutschen Fotografie – ein riesiges Atrium ausgestalten. Und er tat dies nicht mit Photographien!

Wenn man einen Fotografen bittet, eine Raumgestaltung zu entwickeln, so wird man überrascht sein, wenn sein Entwurf keine Fotos vorsieht, sondern Siegelflächen! Wohl niemand erwartete einen derartigen Vorschlag, als Hubertus Hamm seine Ideen für das Atrium der LHI GmbH vorstellte: Er wollte 15 Meter hohe geformte Edelstahlpaneele an den Wänden installieren, die nicht bedruckt oder farbig gestaltet sind, sondern lediglich reflektieren. “Transformationen” sollte das Projekt in diesem Stadium heißen und trotz, oder gerade wegen der unerwarteten Konzeption, konnte sich Hubertus Hamms Entwurf bei der Jury durchsetzen. Diese Entscheidung war sicher ein Wagnis, denn letztendlich konnte niemand wirklich sagen, wie das Ganze tatsächlich aussehen wird. Die Wirkung von 12 Meter hohen komplex geformten Spiegelflächen in einem Raum lässt sich weder simulieren noch erahnen. Und etwas Vergleichbares gab es noch nirgends zu sehen. Jeder war auf das Ergebnis gespannt.

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Kunst im Technologiezentrum von Rohde & Schwarz

15. September 2010

Anfang dieses Jahres verwirklichte Yoshiyuki Miura zum zweiten Mal  für einen unserer Kunden eine seiner spektakulären hängenden Skulpturen. Dies ist ein schöner Anlass  zurückzuschauen auf eine Arbeit, die Miura bereits vor einigen Jahren für unseren Kunden Rohde & Schwarz in München realisiert hat.

Aus der Unternehmensbroschüre von Rohde & Schwarz:

“Das neue Technologiezentrum ist ein Signal für die Innovationskraft von Rohde & Schwarz. Die Skulptur des japanischen Künstlers Miura „Schwingungen des Raumes“ im Zentrum des Gebäudes zeugt von Leichtigkeit gepaart mit Offenheit und Kreativität. Der einzelne Stein sticht heraus und ist gleichzeitig Teil des großen Ganzen bei Harmonie von Materialien und Umgebung.

Im Zentrum des Kunstwerkes spiegelt sich die globale Präsenz des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern, den Vertriebsgesellschaften sowie den Kunden in seiner fragmentierten Form einer Weltkugel wieder. Ein Symbol für ‘global thinking, local acting’? Parallelen zu unserer Arbeit zeigen sich deutlich. Am Anfang steht eine Idee, es folgen Versuche, Berechnungen, Modelle. Erst ganz am Ende fügt sich alles zueinem großen, schlüssigen Werk. ”

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Art Consulting im Wandel: Kunst als Schmuck hat ausgedient

13. September 2010

Die Praxis des Art Consulting in Deutschland ist in tiefgreifendem Wandel. Vieles von dem, was noch in den 80er und 90er Jahren als Schwerpunkt der Kunstberatung galt, ist Angeboten gewichen, die zu jener Zeit kaum mit diesem Begriff verbunden worden wären. Was sind die Ursachen, was die Folgen?

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Wie Kunst der Wirtschaft Beine macht

8. September 2010

In den letzten Jahren wird in der Unternehmenswelt vermehrt Kunst eingesetzt. Kann die Verbindung von Kunst und Wirtschaft Mehrwert schaffen? Und wenn ja – wie gelingt dies? Ob der neue Signalträger Kunst erfolgreich sein wird, hängt letztlich ganz davon ab, auf welche Unternehmensführung Kunst und Künstler stoßen.

In der bildenden Kunst und ihren Schöpfern liegen enorme Potentiale, die von Unternehmen gewinnbringend genutzt werden können. Dies bestätigen konkrete Erfahrungen von Unternehmern, die Kunst und Künstler gezielt einsetzen, um die Unternehmenskommunikation zu verbessern, als auch empirische Studien, die in den letzten Jahren zu diesem Thema durchgeführt wurden. Die Überlegung, Kunst gezielt als Motor für wirtschaftliche Veränderungen zu begreifen und einzusetzen, hat eine Vielzahl von Anwendungsfeldern kreiert, in denen Kunst einen nachhaltigen Wertbeitrag leisten kann. Gleichwohl ist Kunst kein Allheilmittel. Es soll hier nicht die Rede davon sein, dass die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst den Wahrnehmungshorizont erweitert und damit den empfindsameren Menschen hervorbringt, den diese Welt so dringend braucht. Über diesen Ansatz ist hinreichend geschrieben und publiziert worden, ohne dass gezeigt werden konnte, was nun gerade die Kunst von anderen Bausteinen kultureller Allgemeinbildung unterscheiden soll.

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