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Aktuelles Projekt: Atriumsgestaltung für die LHI

20. September 2010

Für die LHI Leasing GmbH konnte Hubertus Hamm – einer der Big Names der deutschen Fotografie – ein riesiges Atrium ausgestalten. Und er tat dies nicht mit Photographien!

Wenn man einen Fotografen bittet, eine Raumgestaltung zu entwickeln, so wird man überrascht sein, wenn sein Entwurf keine Fotos vorsieht, sondern Siegelflächen! Wohl niemand erwartete einen derartigen Vorschlag, als Hubertus Hamm seine Ideen für das Atrium der LHI GmbH vorstellte: Er wollte 15 Meter hohe geformte Edelstahlpaneele an den Wänden installieren, die nicht bedruckt oder farbig gestaltet sind, sondern lediglich reflektieren. “Transformationen” sollte das Projekt in diesem Stadium heißen und trotz, oder gerade wegen der unerwarteten Konzeption, konnte sich Hubertus Hamms Entwurf bei der Jury durchsetzen. Diese Entscheidung war sicher ein Wagnis, denn letztendlich konnte niemand wirklich sagen, wie das Ganze tatsächlich aussehen wird. Die Wirkung von 12 Meter hohen komplex geformten Spiegelflächen in einem Raum lässt sich weder simulieren noch erahnen. Und etwas Vergleichbares gab es noch nirgends zu sehen. Jeder war auf das Ergebnis gespannt.

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Kunst im Technologiezentrum von Rohde & Schwarz

15. September 2010

Anfang dieses Jahres verwirklichte Yoshiyuki Miura zum zweiten Mal  für einen unserer Kunden eine seiner spektakulären hängenden Skulpturen. Dies ist ein schöner Anlass  zurückzuschauen auf eine Arbeit, die Miura bereits vor einigen Jahren für unseren Kunden Rohde & Schwarz in München realisiert hat.

Aus der Unternehmensbroschüre von Rohde & Schwarz:

“Das neue Technologiezentrum ist ein Signal für die Innovationskraft von Rohde & Schwarz. Die Skulptur des japanischen Künstlers Miura „Schwingungen des Raumes“ im Zentrum des Gebäudes zeugt von Leichtigkeit gepaart mit Offenheit und Kreativität. Der einzelne Stein sticht heraus und ist gleichzeitig Teil des großen Ganzen bei Harmonie von Materialien und Umgebung.

Im Zentrum des Kunstwerkes spiegelt sich die globale Präsenz des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern, den Vertriebsgesellschaften sowie den Kunden in seiner fragmentierten Form einer Weltkugel wieder. Ein Symbol für ‘global thinking, local acting’? Parallelen zu unserer Arbeit zeigen sich deutlich. Am Anfang steht eine Idee, es folgen Versuche, Berechnungen, Modelle. Erst ganz am Ende fügt sich alles zueinem großen, schlüssigen Werk. ”

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